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Rückblick 2022

03.06.2022: Zuchtanlagen von Vereinsfreunden – Teil XVII

Am 3. Juni zeigte uns Vereinsfreund Grischa Hepperle
seine neue Zucht-Anlage, deren Technik und natürlich
auch die Tiere die er züchtet

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Rückblick 2020

10.09.2021: Watt(’n) Leben! und 24.09.2021 Vermehrung von Panzerwelsen

Nach langer Pandemie-Pase nimmt unser Vereinsleben wieder Fahrt auf. Die Vereinsabende sind wieder gut besucht.

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Rückblick 2020

13. März 2020: Mike Zweifel aus Heidelberg referierte über Zierfischfutter

Mike hatte seinen Vortrag in drei Einzelvorträge unterteilt.

Im Ersten Teil ging es allgemein um Zierfischfutter. Was benötigen die Fische? Welches Futter in Welcher Zusammensetzung bekommen sie in ihrem natürlich Lebensraum und wie können wir das in unseren Aquarien anbieten?

An Beispielen der Zusammensetzung von kommerziell erhältlichen Zierfischfuttern zeigte Mike auch Unterschiede zwischen künstlichen Zierfischfuttern und dem was Fische tatsächlich benötigen und verwerten können.

Im Zweiten Teil zeigte uns der Referent an Beispielen seiner Paradefischen, den Corydoras, was die Unterschiede in der Fütterung an Verhaltensunterschieden ausmachen kann.
Insbesondere die Futterbestandteile und deren Verwertbarkeit und die Auswirkungen auf Paarungsverhalten, Leichbereitschaft und Zuchterfolge.

Im Dritteln Teilvortrag informierte uns Mike, wie er sein Futter herstellt, mit welchen Bestandteilen er arbeitet, hauptsächlich Insekten, und wie er es verfüttert.
Besonderen Wert legt er dabei darauf, keine für die Fische nicht verwertbaren Füllstoffe und Bindemittel zu verwenden, und dass auch die Zutaten frisch verwendet und das Futter auch nur in Mengen hergestellt wird,  wie es kurzfristig verbraucht werden kann und somit nicht wertvolle Nährstoffe nicht wieder durch lange Lagerung verloren gehen.

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Rückblick 2020

14. Februar 2020: Dr. Helmut Wedekind – Neue Erkenntnisse zur Filterung

Wer viel füttert muss sich ums Wasser kümmern.
Die Fische muss man unweigerlich füttern, das belastet das Wasser und somit muss man gut filtern.
Hauptproblem sind die gelösten Stoffe zB Ammoniak. Und Nitrit
Nitrit und Ammoniak muss man über die biologische Filterung abbauen.

Neben den erforderlichen theoretischen Grundlagen zeigte uns Helmut auch Neuheiten aus der Aquakultur, um Nitrat effektiv aus dem Wasser zu entfernen.

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Rückblick 2020

17. Januar 2020: Laura Bok – Uganda – mehr als „nur” Gorillas und Schimpansen

Einen mit ca. 40 Gästen und Vereinsfreunden sehr gut besuchten ersten Vereinsabend im Jahr bescherte uns Laur Bok mit Ihrem Vortrag zur Tierwelt Ugandas.

Auf ihrer Rundreise durch das afrikanische Land konnte sie nicht nur viele Reptilien fotografieren und davon berichten. Auch mit einem Ausflug zu den wild lebenden Gorillas  konnte sie beeindrucken.

 

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Rückblick 1994

Zum Törggelen ins Trentino

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Rückblick 2019

Jahresabschluss

Beim Aufbau der Tombola und Mitternachtsverlosung gibt es immer viel zu tun
Mit annähernd 70 Gästen war unsere Jahresabschlussfeier sehr gut besucht

So viele Gäste kamen schon lange nicht mehr zur Jahresabschlussfeier. Das Konzept Frauenabend und Jahresabschluss zusammenzufassen trägt langsam Früchte. Der Abend wurde von den Teilnehmern sehr kurzweilig empfunden, weil es kaum Leerlauf gab. Auf die Begrüßung, bei der Claudia ein Präsent für ihr erfolgreiches „Erbetteln” von Preisen erhielt, überreichte der 1. Vorsitzende den anwesenden Damen ihr Dankeschön. Danach erfolgten Losverkauf und Trefferausgabe. Im Anschluss zeigte Sepp Lochner den Jahresrückblick. In der Pause wurden die Mitternachtslose verkauft und nach den Weißwürsten verlost. Wir bedanken uns recht herzlich bei den folgenden Sponsoren: Eheim, Juwel, JBL, Arca, Oase, Söll, Tropica, Sera, Tetra, Sparkasse Dachau, Martin Scheibele, Ulrich Nigrin und den Vereinsfreundendie geholfen haben.

Claudia erhielt für ihr Engagement ein Präsent
Die Lose für die Tombola waren ziemlich schnell ausverkauft
Nach der reibungslosen Ausgabe der 300 Tombola-Preise wanderten diese auf und unter die Tische oder gleich ins Auto
Die Mitternachtsverlosung war mit vielen tollen Preisen bestückt, entsprechend gefragt waren die Lose
Wohlverdiente Bar-Einladung für die Losverkäufer
Auf die Weißwürste folgte die Mitternachtsverlosung, für die Martin einige, besonders bei den Kindern gefragte, Luftballongebilde stiftete
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Rückblick 2019

Grillfest

Claudias Oldtimer-Bulldog faszinierte die Männerwelt

Da wir für den Transport der Biergarnituren zum Grillfest keinen Pkw mit Anhängerkupplung auftreiben konnten, sprang Claudia mit ihrem Oldtimer- Bulldog ein. Das Fahrzeug erregte große Aufmerksamkeit bei den Vereinsfreunden, die beim Aufbau halfen. Beim Abbau am Sonntag übernahm Heinz Mages, der uns die Garnituren, den Fleisch- und den Makrelen- Grill zur Verfügung stellt, den Transport. Vielen Dank an ihn, die Griller und die Helfer beim Auf- und Abbau.

Guinness gab es leider keines, aber köstlichen Edelstoff und Gegrilltes
Das Wetter war heuer etwas unbeständig und so traute sich nur ein Teil der Gäste ins Freie
Franz Dege bewältigte den Andrang alleine, am Fleischgrill kämpften Sepp Lochner, Günther Berger und Stefan Rohland
Die Kinder waren begeistert von Martins Luftballongebilden und Florians Popcorn. Besonders schmeckte es den Söhnen unseres „Grillfest-Hausherrn” Thomas Mayr und unserem jüngsten Mitglied Lena
Als dann der Regenschauer kam, wurde die Halle ziemlich voll. Schon nach kurzer Zeit konnten die Mutigen wieder raus
Die Garnituren wurden schon am Abend abgebaut, dadurch war am Sonntag nicht mehr so viel zu tun
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Rückblick 2019

Auf Batmans Spuren – Die Fledermauswanderung der Aquarienfreunde Dachau/Karlsfeld

Sebastian Böhm gab eine kleine Einführung zur bevorstehenden Exkursion
Und los geht’s mit unserer Fledermaus-Tour

Am 05. Juli verlegte unser Verein seinen Vereinsabend kurzerhand nach draußen in die Amperauen bei Günding. Sebastian Böhm, NATURA 2000-Gebietsbetreuer Ampertal, bei den Landschaftspflegeverbänden Dachau und Fürstenfeldbruck, führte uns in der Dämmerung durch die Flussauen. Zum Start gab er uns interessante Einblicke in die Biologie der heimischen Fledermäuse. So erfuhren wir allerhand über den Jahreszyklus, die Ernährung und auch das Liebesleben der heimischen Fledermäuse. Besonders beeindruckend war hier die lange Lebenserwartung der Tiere von bis zu 40 Jahren. 

Danach ging es los. Ausgestattet mit Taschenlampen und dem Bat-Detektor versuchten wir verschiedene Fledermäuse zu finden. Der Bat-Detektor ist ein Gerät, der die Ultraschallrufe der Fledermäuse für den Menschen hörbar macht. Hält man ihn in verschiedenen Positionen, so kann man auch grob die Richtung in der sich die Fledermaus befindet feststellen. Mit diesen Rufen orientieren sich die Fledermäuse auch in absolut dunklen Räumen, indem ihr Gehirn aus den Echos der Rufe ein Bild der Umgebung erstellt, ähnlich einem Radar. 

Ein Grund, warum die Amperauen bei Fledermäusen so beliebt sind, ist das reichhaltige Angebot an Futterinsekten. Dies musste auch mancher Teilnehmer leidvoll erfahren, als die Mücken in Massen zuschlugen. Vielleicht waren die Fledermäuse an diesem Abend auch deshalb ein wenig träge und es dauerte ein wenig, bis wir die ersten Tiere fanden. Aber Schlussendlich konnte Sebastian Böhm uns doch noch ein paar verschieden Fledermäuse zeigen. Interessant war es allemal, und wir bedanken uns an dieser Stelle auch recht herzlich für die tolle Führung.

 

Während der Wanderung fand Sebastian Böhm immer wieder Gelegenheit uns über das Leben der Tiere zu informieren
Auf einer Kiesbank der Amper hielten wir nach Wasser- Fledermäusen Ausschau
Als es schon fast dunkel war wurde mit Taschenlampen nach den nächtlichen Jägern gesucht
Bewaffnet mit dem Bat- Detektor versuchten wir die Tiere zu belauschen
In solchen abgestorbenen Bäumen nehmen die Fledermäuse gerne Unterschlupf
Der Mond wachte über das muntere Treiben der Vereinsfreunde
Noch bieten die Amperauen auch anderen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum
Am Ende waren alle begeistert
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Rückblick 2019

Siedlerfest

Die Münchner Zwietracht machte gute Bierzeltmusik und brachte die jungen und älteren Besucher in Stimmung und zum Tanzen auf die Bierbänke

Auch wenn 2019 wieder nicht viele Vereinsfreunde den Weg zum Abend der Vereine auf dem Karlsfelder Siedlerfest gefunden haben, hat es denen die dort waren Spaß gemacht. Wir saßen traditionell hinten im Bierzelt, was den Vorteil hatte, dass man die Musik hören konnte und sich trotzdem noch mit den Tischnachbarn unterhalten konnte. Wir freuen uns schon auf den Abend der Vereine 2020.